Trainingsanzüge für jede Sportart

13. Juni 2013 - 09:35 Uhr

Ob Fitness Sport im Studio oder das Training im Freien, jeder Sportler hat seine eigenen Vorlieben beim Training. Ein Bild, das dabei viele Sportler im Blick haben, ist jenes aus dem Film „Rocky“. Der stahlharte Boxer, der sich morgens in seinem Trainingsanzug auf den Weg macht um einer der größten Boxer aller Zeiten zu werden. Dieses Bild steht wie wohl kein anderes Bild für Motivation und den Anreiz am Training.

Auch mehr als 3 Jahrzehnte nach dem ersten Rocky Film gehen noch immer Sportler und Sportlerinnen mit einem Trainingsanzug zum Training. Ob morgens zum Joggen oder auch nur auf dem Weg zum Fitness Studio, die sportiven Trainingsanzüge sind aus der Welt des Sports nicht mehr weg zu denken. Seit dem Film Rocky hat sich bei den Sportanzügen jedoch mehr verändert wie nur der Farbton des Designs.

Funktionelle Trainingsanzüge mit neuem Material

Sportartikel entwickeln sich stetig weiter und so hat der Sportanzug von Rocky nicht mehr viel gemeinsam mit einem Trainingsanzug von heute. Alleine schon das Material unterscheidet sich dabei deutlich. Moderne Trainingsanzüge bestehen aus einem Polyestermaterial und haben dabei ganz andere Eigenschaften wie jener Sportanzug aus dem Film. Wer sich heute für einen neuen Anzug für den Sport entscheidet, der bestellt einen Anzug der aus einem synthetischen Material besteht. Das Material hat dabei den Vorteil das Feuchtigkeit die beim Sport entsteht transportiert wird. Gerade beim aktiven Sport wie beim Fitness Training oder beim Laufen wird der Schweiß durch das Material an die Oberfläche transportiert. Hier perlt die Feuchtigkeit schließlich ab und der moderne Sportanzug bleibt trocken. Diese Material Eigenschaften sind es die moderne Trainingsanzüge auszeichnen und die dafür sorgen, dass ein Sportanzug helfen kann vor Erkältungen zu schützen. Zudem verhindert ein Sportanzug auf einem synthetischen Material das auskühlen einzelner Muskelgruppen.

Anzüge für fast jede Sportart

Ob nun wie Rocky in der morgendlichen Frische laufen oder am Abend beim Fußballtraining, das moderne synthetische Polyestermaterial haben so gut wie alle neuen Trainingsanzüge für den Sport. Selbst in Sportarten wie dem Handball oder dem Volleyball besteht der Trainingsanzug heute auf dem neuartigen Material. Auch die Unterscheidung der Hersteller spielt dabei keine Rolle, denn egal ob der Sportanzug von Adidas oder von Nike ist, die großen Marken setzen heute ausschließlich auf die Materialeigenschaften des Polyestermaterials. Zudem findet sich das Material auch in immer anderen Sportartikeln wieder. Neben T-Shirts und Sweatshirt ist Polyester schließlich auch die Grundlage bei jedem modernen Trikot.
Fans und Anhänger der Rocky Filme brauchen sich jedoch keine Sorgen um „Rockys“ guten alten Trainingsanzug zu machen, auch weiterhin gibt es die einfachen Jogginganzüge aus Baumwolle auch wenn diese heute kaum noch für den Sport verwendet werden

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Bei Abnehm-Versuchen wird viel falsch gemacht

12. Juni 2013 - 18:42 Uhr

Der Wunsch gewisse Problemzonen in den Griff zu bekommen oder allgemein schlanker zu werden, eint viele Menschen. Die Wege, die zum Erreichen dieses Zieles gewählt werden, sind jedoch höchst unterschiedlich. Von Ernährung, über Sport bis hin zu speziellen Operationen bzw. Fettabsaugungen gibt es hier vieles was man machen und ausprobieren kann. In vielen Fällen sind die konkreten Ergebnisse jedoch nicht dass, was man sich zuvor vorgestellt hat.

Ansätze müssen nachhaltig sein

Ein wichtiger Punkt beim Abnehmen ist der, dass die gewählten Ansätze auf jeden Fall nachhaltig sein müssen. Ziel die Abnehm-Strategie auf eine Änderung der eigenen Ess- und / oder Bewegungsgewohnheiten ab, so muss sichergestellt sein, dass man dieses Programm auch über eine längere Zeit durchhält. Es bringt einem wenig, kurzfristige Erfolge zu erzielen, dann aber vom JoJo-Effekt heimgesucht zu werden, der unter Umständen alles nur noch schlimmer macht.

Wirksame Strategien finden

Neben der Nachhaltigkeit spielt natürlich auch die konkrete Wirksamkeit der Abnehm-Strategie eine große Rolle. Low Carb ist zum Beispiel ein Ansatz, bei dem über viele Erfolge berichte wird. Durch das weitestgehende Weglassen von Kohlenhydraten sowie die Steigerung der Eiweiß-Zuführ kann einiges erreicht werden. Kombiniert man das Ganze mit ausreichend Bewegung und Sport, so ist man auf dem richtigen Weg.

Fehler vermeiden

Doch beim Abnehmen werden immer wieder diverse Fehler gemacht. Viele beruhen schlichtweg auf Falschannahmen, wie zum Beispiel dass Fett perse schlecht ist für die Figur. Über dieses Irrtum sowie viele weitere Irrtümer und um das Thema Abnehmen wird unter anderem auf sat1.de mit einem interessanten Videobeitrag berichtet.

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Bauchfett loswerden

6. November 2012 - 20:45 Uhr

Wie wird Frau überschüssiges Bauchfett am schnellsten und effektivsten los? „Bauchfett loswerden“ hört sich zunächst wie etwas Unfassbares an, und welcher Mann hat es nicht schon mitbekommen, wenn die Partnerin über ihre Pfunde spricht.

Die meisten Frauen sind mit ihrer Figur unzufrieden, das bestätigen zahlreiche Umfragen und Studien. So könnten die Haare länger sein, die Brüste ausgeprägter und die Hüften müssten schmaler sein, um dem persönlichen Ideal zu entsprechen. Gerade Frauen haben unzählige ganz typische Problemzonen wie die Oberschenkel, den Po, den Bauch und selbstverständlich auch das unansehnliche Bauchfett. Viele Frauen haben bei einer Diät oftmals das Gefühl, dass ganz gleich, wie gut die neue Abspeckkur anschlägt, alles schlanker wird abgesehen vom Bauch. Aber auch Männer kennen die Schwierigkeit mit dem Bauchfett.

Doch wie kann man nun am besten das Bauchfett loswerden? Man sollte wissen, dass Sport unumgänglich ist. Denn ohne Sport bleibt der Traum vom Bauchfett loswerden, leider nur ein Traum. Durch die Leibesübungen kann allerdings das Bauchfett wegtrainiert werden. So verbrennt eine Frau beim Seilspringen oder beim Radfahren viele Kalorien und bekämpft hierbei logischerweise auch das Bauchfett.

Beim Seilspringen besteht der Vorteil darin, dass man es zwischendurch machen kann und nicht ins Fitnessstudio eilen muss. Hierbei reichen 15 Minuten völlig aus, um ein effektives Training absolvieren zu können. Relevant ist allerdings, dass es regelmäßig praktiziert wird. Und auch Wasser wirkt Wunder. Trinkt man wenigstens drei Liter täglich, so wird der Metabolismus angekurbelt. Und ein aktiver Metabolisumus ist die Grundlage für eine perfekte Fettverbrennung. Wenn man gleichzeitig seine Bauchmuskeln ausbilden und stärken will, dann bietet sich hier zusätzlich das Absolvieren eines Bauchmuskeltrainings an. Allerdings sollte jedem Abnehmwilligen immer bewusst sein, dass so nicht viel Fett auf Anhieb abgebaut werden kann. Das Bauchfett loswerden ist tatsächlich nicht ganz einfach und erfordert ein enormes Durchhaltevermögen und einen festen Willen.


Bildquelle:photostock/Freedigitalphotos.net

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Abnehmen mit der Paleo-Diät

31. Oktober 2012 - 11:55 Uhr

Millionen Menschen auf der Welt tragen zu viel Gewicht mit sich herum, das sie gern loswerden möchten. Auf den Markt gibt es Unmengen von Diäten und jeder Verfechter dieser einzelnen Formen des Abnehmens verspricht die besten Erfolge. In einigen Fällen wird auf eine einseitige Ernährung gesetzt, was zum Beispiel zu Vitaminmangel führen kann. Durch eine Kohlsuppendiät nimmt man zwar ab, aber wer möchte auf Dauer nur Kohlsuppe essen?

Kein Vitaminmangel und doch Gewichtsreduzierung

Sehr vielversprechend ist die Paleo-Diät, welche auch als Steinzeitdiät bezeichnet wird. Vor etwa 20.000 Jahren begannen die Menschen sesshaft zu werden und mit Ackerbau und Viehzucht ihr Leben zu bestreiten. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen wissen wir heute, dass die damaligen Menschen nicht an Übergewicht litten und auch nicht unter Vitaminmangel litten. Durch die fleischliche Nahrung wurde das wichtige Vitamin B 12 zugeführt und über die pflanzliche Nahrung bekam der Körper weitere wichtige Vitamine und Spurenelemente. Einige Experten sind der Meinung, wenn die Menschen der heutigen Zeit nur die Nahrung zu sich nehmen, welche damals zur Verfügung standen, kann das Gewicht reduziert werden.

Der Speiseplan bei der Paleo-Diät

Bei der Steinzeitdiät muss man nur auf wenige Lebensmittel verzichten. So können Fleisch, Fisch und Schalentiere gegessen werden. Besonders fettarm ist das Fleisch von Wildtieren. Ein Hausschwein oder eine Kuh kannten die damaligen Menschen noch gar nicht.

Als pflanzliche Nahrungsmittel sind Obst und Gemüse erlaubt. Ergänzend dürfen auch Nüsse, Honig, Pilze und Esskastanien zu sich genommen werden. Nicht gegessen werden dürfen Getreideprodukte und alle industriell hergestellten Lebensmittel. Besonders in Fertigprodukten sind Zusatzstoffe enthalten, welche der Gesundheit nicht sehr zuträglich sind.

Durch Geschmacksverstärker wird erreicht, dass die Menschen mehr essen, als sie eigentlich wollen und brauchen. Tabu sind auch Milch und alkoholische Getränke. Mit der Steinzeitdiät können schmackhafte Gerichte hergestellt werden und zusätzlich purzeln die Pfunde.


Bildquelle:Naito8/Freedigitalphotos.net

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Abnehmen durch Sport – aber wie?

20. Oktober 2012 - 15:51 Uhr

Wer abnehmen will, der sollte sich nicht auf Diäten verlassen, sondern einfach mehr Sport treiben. Diese Aussage kann mehr als häufig auf diversen Seiten im Internet gelesen werden. Doch fragen sich diejenigen, die abnehmen wollen, dann nicht selten: Aber wie genau?

Es gibt zahlreiche Sportarten und Möglichkeiten sich körperlich zu betätigen. Zahlreiche Teamsportarten und auch Einzelsportarten bieten grundsätzlich das Potential, um durch körperliche Betätigung auf gesunde Art und Weise Gewicht zu verlieren. Allerdings führt es häufig nicht zum Erfolg, einfach mit irgendwas anzufangen. Vielmehr sollte ganz genau auf die eigenen körperlichen Voraussetzungen sowie auf die eigenen Interessen gehört werden.

Sport ist Mord

Damit diese Aussage nicht zutrifft oder nicht sofort wieder der Spaß am Sport verloren geht, sollte sich zunächst genau überlegt werden, wie an die sportliche Betätigung herangetreten wird. Als erstes sollte ein Mittelweg zwischen: ‚Was macht mir Spaß?‘ und ‚Was ist gut für mich?‘ gefunden werden. Wer sich nämlich nur auf eine der beiden Fragen konzentriert, der wird schnell enttäuscht sein, ob des geringen Erfolgs oder ob der schnell aufkommenden Lustlosigkeit. Wes sich nicht über alle möglichen Sportarten bewusst ist, der kann diese beispielsweise ganz leicht in einem Sportportal nachschauen. Ein solches Sportportal bietet meist viele Infos zu einer Sportart, mit welchen diese dann gut eingeschätzt werden kann.

Ist die Entscheidung über die Sportart aber einmal getroffen, so kann gestartet werden. Allerdings nicht von Null auf Hundert, sondern in kleinen Schritten. Ganz wichtig sind die Geduld und das Bewusstsein, dass der Prozess des Abnehmens ein langwieriger ist. Wer nun schrittweise in einen Sport eintritt, der ihm Spaß bringt und der den eigenen Körper nicht zu viel und nicht so wenig, sondern optimal belastet, der wird bald schon nachhaltige Erfolge verzeichnen können.


Bildquelle:Stuart Miles/Freedigitalphotos.net

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