Bauchfett loswerden

6. November 2012 - 20:45 Uhr

Wie wird Frau überschüssiges Bauchfett am schnellsten und effektivsten los? „Bauchfett loswerden“ hört sich zunächst wie etwas Unfassbares an, und welcher Mann hat es nicht schon mitbekommen, wenn die Partnerin über ihre Pfunde spricht.

Die meisten Frauen sind mit ihrer Figur unzufrieden, das bestätigen zahlreiche Umfragen und Studien. So könnten die Haare länger sein, die Brüste ausgeprägter und die Hüften müssten schmaler sein, um dem persönlichen Ideal zu entsprechen. Gerade Frauen haben unzählige ganz typische Problemzonen wie die Oberschenkel, den Po, den Bauch und selbstverständlich auch das unansehnliche Bauchfett. Viele Frauen haben bei einer Diät oftmals das Gefühl, dass ganz gleich, wie gut die neue Abspeckkur anschlägt, alles schlanker wird abgesehen vom Bauch. Aber auch Männer kennen die Schwierigkeit mit dem Bauchfett.

Doch wie kann man nun am besten das Bauchfett loswerden? Man sollte wissen, dass Sport unumgänglich ist. Denn ohne Sport bleibt der Traum vom Bauchfett loswerden, leider nur ein Traum. Durch die Leibesübungen kann allerdings das Bauchfett wegtrainiert werden. So verbrennt eine Frau beim Seilspringen oder beim Radfahren viele Kalorien und bekämpft hierbei logischerweise auch das Bauchfett.

Beim Seilspringen besteht der Vorteil darin, dass man es zwischendurch machen kann und nicht ins Fitnessstudio eilen muss. Hierbei reichen 15 Minuten völlig aus, um ein effektives Training absolvieren zu können. Relevant ist allerdings, dass es regelmäßig praktiziert wird. Und auch Wasser wirkt Wunder. Trinkt man wenigstens drei Liter täglich, so wird der Metabolismus angekurbelt. Und ein aktiver Metabolisumus ist die Grundlage für eine perfekte Fettverbrennung. Wenn man gleichzeitig seine Bauchmuskeln ausbilden und stärken will, dann bietet sich hier zusätzlich das Absolvieren eines Bauchmuskeltrainings an. Allerdings sollte jedem Abnehmwilligen immer bewusst sein, dass so nicht viel Fett auf Anhieb abgebaut werden kann. Das Bauchfett loswerden ist tatsächlich nicht ganz einfach und erfordert ein enormes Durchhaltevermögen und einen festen Willen.


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Abnehmen mit der Paleo-Diät

31. Oktober 2012 - 11:55 Uhr

Millionen Menschen auf der Welt tragen zu viel Gewicht mit sich herum, das sie gern loswerden möchten. Auf den Markt gibt es Unmengen von Diäten und jeder Verfechter dieser einzelnen Formen des Abnehmens verspricht die besten Erfolge. In einigen Fällen wird auf eine einseitige Ernährung gesetzt, was zum Beispiel zu Vitaminmangel führen kann. Durch eine Kohlsuppendiät nimmt man zwar ab, aber wer möchte auf Dauer nur Kohlsuppe essen?

Kein Vitaminmangel und doch Gewichtsreduzierung

Sehr vielversprechend ist die Paleo-Diät, welche auch als Steinzeitdiät bezeichnet wird. Vor etwa 20.000 Jahren begannen die Menschen sesshaft zu werden und mit Ackerbau und Viehzucht ihr Leben zu bestreiten. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen wissen wir heute, dass die damaligen Menschen nicht an Übergewicht litten und auch nicht unter Vitaminmangel litten. Durch die fleischliche Nahrung wurde das wichtige Vitamin B 12 zugeführt und über die pflanzliche Nahrung bekam der Körper weitere wichtige Vitamine und Spurenelemente. Einige Experten sind der Meinung, wenn die Menschen der heutigen Zeit nur die Nahrung zu sich nehmen, welche damals zur Verfügung standen, kann das Gewicht reduziert werden.

Der Speiseplan bei der Paleo-Diät

Bei der Steinzeitdiät muss man nur auf wenige Lebensmittel verzichten. So können Fleisch, Fisch und Schalentiere gegessen werden. Besonders fettarm ist das Fleisch von Wildtieren. Ein Hausschwein oder eine Kuh kannten die damaligen Menschen noch gar nicht.

Als pflanzliche Nahrungsmittel sind Obst und Gemüse erlaubt. Ergänzend dürfen auch Nüsse, Honig, Pilze und Esskastanien zu sich genommen werden. Nicht gegessen werden dürfen Getreideprodukte und alle industriell hergestellten Lebensmittel. Besonders in Fertigprodukten sind Zusatzstoffe enthalten, welche der Gesundheit nicht sehr zuträglich sind.

Durch Geschmacksverstärker wird erreicht, dass die Menschen mehr essen, als sie eigentlich wollen und brauchen. Tabu sind auch Milch und alkoholische Getränke. Mit der Steinzeitdiät können schmackhafte Gerichte hergestellt werden und zusätzlich purzeln die Pfunde.


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Abnehmen durch Sport – aber wie?

20. Oktober 2012 - 15:51 Uhr

Wer abnehmen will, der sollte sich nicht auf Diäten verlassen, sondern einfach mehr Sport treiben. Diese Aussage kann mehr als häufig auf diversen Seiten im Internet gelesen werden. Doch fragen sich diejenigen, die abnehmen wollen, dann nicht selten: Aber wie genau?

Es gibt zahlreiche Sportarten und Möglichkeiten sich körperlich zu betätigen. Zahlreiche Teamsportarten und auch Einzelsportarten bieten grundsätzlich das Potential, um durch körperliche Betätigung auf gesunde Art und Weise Gewicht zu verlieren. Allerdings führt es häufig nicht zum Erfolg, einfach mit irgendwas anzufangen. Vielmehr sollte ganz genau auf die eigenen körperlichen Voraussetzungen sowie auf die eigenen Interessen gehört werden.

Sport ist Mord

Damit diese Aussage nicht zutrifft oder nicht sofort wieder der Spaß am Sport verloren geht, sollte sich zunächst genau überlegt werden, wie an die sportliche Betätigung herangetreten wird. Als erstes sollte ein Mittelweg zwischen: ‚Was macht mir Spaß?‘ und ‚Was ist gut für mich?‘ gefunden werden. Wer sich nämlich nur auf eine der beiden Fragen konzentriert, der wird schnell enttäuscht sein, ob des geringen Erfolgs oder ob der schnell aufkommenden Lustlosigkeit. Wes sich nicht über alle möglichen Sportarten bewusst ist, der kann diese beispielsweise ganz leicht in einem Sportportal nachschauen. Ein solches Sportportal bietet meist viele Infos zu einer Sportart, mit welchen diese dann gut eingeschätzt werden kann.

Ist die Entscheidung über die Sportart aber einmal getroffen, so kann gestartet werden. Allerdings nicht von Null auf Hundert, sondern in kleinen Schritten. Ganz wichtig sind die Geduld und das Bewusstsein, dass der Prozess des Abnehmens ein langwieriger ist. Wer nun schrittweise in einen Sport eintritt, der ihm Spaß bringt und der den eigenen Körper nicht zu viel und nicht so wenig, sondern optimal belastet, der wird bald schon nachhaltige Erfolge verzeichnen können.


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Das ungeliebte Bauchfett operativ entfernen lassen

20. September 2012 - 17:19 Uhr


Bei einer Befragung innerhalb der Bevölkerung wurde eine schnell deutlich, viele Menschen stören sich an ihrem Äußeren und einer der Hauptkritikpunkte ist der Bauch. Tendenziell neigen sowohl Männer in den besten Jahren als auch ältere Frauen unter Ansammlungen von Fettgewebe in der Bauchgegend. Ärzte warnen davor, dass ein zu großer Bauchumfang das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte erheblich steigern kann. Doch das Abnehmen fällt vielen schwer und oft ist die Fettschürze so unnachgiebig, dass sie sich selbst mit Sport kaum reduzieren lässt. Da bleibt für viele nur der Gang zum Schönheitschirurgen in der Hoffnung, durch einen operativen Eingriff dem Bauchfett den Kampf anzusagen und dieses für immer loszuwerden. Wichtig ist dabei vor allem auch über die Risiken eines solchen Eingriffs aufgeklärt zu werden, denn nicht immer ist das Ergebnis einer Fettabsaugung oder Bauchstraffung so wie gewünscht. Der Erfolg oder Misserfolg eines solchen Eingriffs hängt nicht allein davon ab, wie erfahren der Chirurg ist sondern auch davon, wie die eigenen körperlichen Voraussetzungen sind.

Es gibt auch Risiken auf dem Weg zum strafferen Brauch

Mit zunehmendem Alter wird auch die Haut schlaffer und lässt sich dementsprechend schwerer straffen. Außerdem müssen bei einer großen Fettschürze große Bereiche der Haut mit entfernt werden, was natürlich zu einem aufwändigen Wundheilungsprozess nach der Operation führt, den nicht jeder Patient gleich gut wegstecken kann. Außerdem gibt es sehr unterschiedliche Methoden, das Bauchfett in verschiedenen Regionen abzusaugen. Am schonendsten ist sicherlich die  Absaugung durch eine Kanüle. Der dabei wird zunächst eine Flüssigkeit in das Fettgewebe gespritzt, um dieses zu lösen und es anschließend möglichst gleichmäßig durch eine Kanüle zu entfernen. Dazu braucht es einen erfahrenen Arzt, denn es darf weder zu viel noch zu wenig abgesaugt werden, um am Ende keine unschönen Dellen auf der Haut zu erzeugen.

Hilft dieser Eingriff allein nicht weiter, kann auch eine komplette Straffung stattfinden, bei der große Teile der Haut zunächst angehoben und teilweise mitsamt des Fettgewebes entfernt werden. Dieser Eingriff ist allerdings weitaus größer und schwerwiegender.


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Abnehmen wird durch Sport ermöglicht

19. September 2012 - 08:13 Uhr

In der heutigen Zeit, wo viele Menschen an Übergewicht leiden, wird natürlich auch die Nachfrage nach effektiven Abnehmmethoden immer größer.
Zahlreiche Menschen lesen in Zeitungen viel über spezielle Diäten, Abnehmpillen und dergleichen. Doch oft bleibt nach der Durchführung nur die Enttäuschung zurück, weil der Jo – Jo – Effekt zuschlägt.

Um zielgerichtet und effektiv abzunehmen, muss der Lebensstandard meist grundlegend verändert werden. Es reicht nicht nur Sport zu treiben, und trotzdem jeden zweiten Tag eine Pizza oder einen Burger zu essen. Auch bringt allein die Ernährungsumstellung nicht viel, wenn man nicht gewillt ist, sich auch ein bisschen mehr zu bewegen.

Zum erfolgreichen Abnehmen gehört sowohl die richtige Ernährung als auch der Sport.

Gerade sportliche Aktivitäten erscheinen für viele Anfänger zunächst als ein wahrer Kraftakt, den sie kaum bewältigen können. Oft bleiben die Lust und der Spaß am Anfang auf der Strecke, weil der Körper sich erst einmal an die Anstrengung gewöhnen muss. Gerade in dieser Anfangsphase ist es wichtig durchzuhalten.

Mit Intervalltraining kann man diese schwierige Phase sehr effektiv gestalten. Bei dieser Sportmethode werden im Wechsel Belastungs – und Erholungsphasen eingebaut.

Die Erholungsphasen sind dabei so gewählt, dass der Körper sich nicht vollständig regenerieren kann und somit starke Trainingsreize gesetzt werden.
Nach vier bis sechs Wochen regelmäßigem Training spürt man selbst die Veränderungen im Körper. Die Ausdauer und auch die Kraft werden deutlich besser und natürlich bauen die Muskeln immer mehr auf. Und hier setzt nun der Abnehmeffekt ein. Je kräftiger die Muskeln, desto mehr Energie verbrauchen sie. Diese bekommen sie entweder aus der Nahrung oder aus den Fettdepots im Körper.

Auch mit der Ernährung kann man das sportliche Ergebnis positiv beeinflussen. Dazu gibt es verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die in der Hinsicht eine sehr gute Wirkung haben. Proteinpulver fördert den Muskelaufbau zum Beispiel. Im Bodybuilding Shop von sportnahrung2000.de findet man sehr viele solcher Artikel die beim Abnehmen und Muskelaufbau unterstützen.


Bildquelle: Ambro / Freedigitalphotos.net

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