11. Februar 2010 - 14:39 Uhr
Es gibt verschiedene Gründe, warum jemand mit Krafttraining beginnt. Die einen wollen Ihren Körper trainieren oder einfach nur Ihr Körperfett verbrennen und andere wiederum werden zu Bodybuildern. Da ist es nicht verwunderlich, dass bei dem Begriff Kraftsport viele als erstes an Bodybuilder denken, die den größten Teil des Tages damit verbringen ihre Muskeln zu trainieren und herauszuarbeiten. Dabei spielt Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit kaum eine Rolle.
Funktionelles Training hingegen hilft einer Person die Bewegungsabläufe des Alltags zu trainieren. Man wird stärker, so dass das Heben großer Lasten (Einkäufe, Kinder heben, etc.) leichter fällt. Im Gegensatz zum Bodybuilding, wo die einzelnen Muskeln isoliert trainiert werden, konzentriert man sich beim funktionellen Training auf Bewegungsabläufe, wie Sie im Alltag vorkommen. Das heißt, dass nicht ein einzelner Muskel, sondern viele verschiedene Muskeln gleichzeitig trainiert werden.
Kein Training an Maschinen
Wer nun mit funktionellem Training beginnen möchte, sollte die verschiedenen Geräte und Maschinen im Fitnessstudio bei Seite lassen und sich auf die Verwendung von freien Gewichten, Gymnastikbällen und Medizinbällen konzentrieren. Maschinen schränken Sie in der Bewegung ein, daher sind freie Gewicht besser. Hanteln sind dabei eine gut Wahl für Gewichte, die Sie in Kombination mit Übungen, wie Kniebeuge, Ausfallschritte oder Schulterpressen, verwenden können.
Die Vorteile von funktionellem Training
Durch die Beanspruchung mehrerer Muskelgruppen beim Training kommt es zu einer erhöhten Herzfrequenz und somit zu einem höheren Kalorienverbrauch. Darüber hinaus wird die Beweglichkeit und Ausdauer, sowie die Core-Muskulatur trainiert. Die Core-Muskulatur (Rücken-, Bauch- und Hüftmuskulatur) hilft bei der Stabilisierung und trägt zur Verbesserung der Haltung bei.
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4. Februar 2010 - 22:26 Uhr
Viele haben es geahnt, doch keiner war sich sicher. Jetzt ist es amtlich! Ein Studie der UCLA Center for Human Nutrition fand heraus, dass ein hoher Eiweißanteil während einer Diät zu einem größeren Gewichtsverlust führt.
Die Forscher untersuchten insgesamt 100 Männer und Frauen, die an Fettleibigkeit litten. Sie unterteilten diese in zwei Gruppen, die dieselbe Kalorienmenge am Tag erhielten (aufgeteilt in eine feste Mahlzeit und 2 Flüssigmahlzeiten). Die erste Gruppe nahm 1,1g Eiweiß pro kg Körpergewicht, die zweite Gruppe das Doppelte, also 2,2g/kg Körpergewicht. Nach Ende der 12-wöchigen Phase untersuchte man die zwei Gruppen und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis:
Der Gewichtsverlust in beiden Gruppen war identisch (Durchschnittlich 4,1 kg), doch die Gruppe mit dem höheren Proteinanteil hatte mehr als doppelt so viel Körperfett verloren.
Schlussfolgerung: Wer wirklich sein Körperfett verlieren will, sollte seine Proteinzufuhr erhöhen. Als Richtwert gilt 2,2 kg pro kg Körpergewicht!
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3. Februar 2010 - 14:07 Uhr
Wer Bauchmuskeln haben will muss regelmäßig trainieren. Das ist bekannt, doch wer wirklich die besten Resultate erzielen will, sollte auf seine Ernährung aufpassen. Die Ernährung spielt eine sehr wichtige Rolle beim Aufbau von Muskelmasse und Bauchmuskeln. Wenn Sie für einen flachen Bauch essen, dann müssen Sie sich im Klaren sein, welche Lebensmittel für Ihr Ziel hilfreich sind und welche nicht.
1. Essen Sie nach dem Training
Ein auf Ihren Körper abgestimmte Diät verstärkt die harte Arbeit und hilft Ihnen automatisch Körperfett zu verbrennen. Essen Sie gesund und ausreichend, wenn sich Ihr Körper und die Muskeln in der besten Absorptionphase befinden. Diese ist direkt nach dem Training. Dabei ist der Körper in der Lage die Nährstoffe, die Sie gerade zu sich genommen haben, perfekt aufzunehmen und zu verarbeiten.
2. Proteinreiche Ernährung
Eiweiß ist der wichtigste Makronährstoff für den Aufbau von Muskelmasse. Außerdem verhilft Eiweiß Ihnen Hunger und Fressattacken zu kontrollieren. Denken Sie immer daran, jeder Mahlzeit eine große Menge an Proteinen hinzuzufügen, vor allem nach dem Training.
3. Vermeiden Sie ungesunde Fette
Eiweiß ist nicht das einzige, was Sie für einen flachen Bauch benötigen. Gesunde Fette sind fast genau so wichtig und der Schlüssel zu einer sehr nahrhaften Diät.
Wenn Sie für einen flachen Bauch essen, dann verabschieden Sie sich von Fast Food und fetthaltigen Lebensmitteln, wie Kartoffelchips und frittierten Lebensmitteln. Sie werden auch ohne diese Überleben!
Gerade zu Beginn wird dieses Aussortieren Ihre volle Disziplin verlangen, doch es lohnt sich. Denken Sie immer daran, dass fettige Lebensmittel zu hohen Cholesterinwerten führen können und das größte Hindernis eines flachen und sexy Bauches sind.
Es ist eine Tatsache, dass Sie nur die Wenigsten sehr schnelle Ergebnisse erzielen. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie durchhalten und Ihr regelmäßiges Training, sowie Ihren Ernährungsplan konsequent durchziehen. Befolgen Sie diese einfachen Ratschläge, dann steht Ihrem flachen Bauch nichts mehr im Weg!
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16. Januar 2010 - 15:02 Uhr
Die oberste Priorität, um gesund und vor allen Dingen schnell abzunehmen, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Natürlich ist auch Sport wichtig, doch wer sich nur ein wenig damit auseinandersetzt, wird schnell merken, dass die Ernährung mehr als die Hälfte des Erfolges ausmacht.
1. Damit die Fettverbrennung, der Muskelaufbau und der Hormonspiegel im Körper richtig funktionieren, sollten Ihre Mahlzeiten gesunde Fette enthalten. Die besten Quellen dafür sind Nüsse, Samen, Eigelb, Olivenöl und Kokosöl.
Die einfachste Lösung, um den Bedarf an gesunden Fetten zu decken, ist 2-3 mal täglich eine Handvoll Nüsse (Walnüsse, Mandeln) zu essen. Am besten eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten. Damit schaffen Sie noch einen weiteren positiven Faktor. Sie bekommen Ihren Appetit in den Griff.
2. Hochwertige Eiweiße aus Fleisch, Milch und Fisch gehören zu einer gesunden Mahlzeit. Eiweiße werden für die Bildung von Muskeln benötigt und helfen Ihnen bei der Kontrolle des Blutzucker- und Insulinspiegels.
3. Die Aufnahme von zu viel und falschen Kohlenhydraten ist der Hauptgrund für Übergewicht. Wenn Sie nun schnell abnehmen wollen, dann sollten Sie auf keinen Fall die Zufuhr von Kohlenhydraten drastisch reduzieren. Besser ist es ungesunde Kohlenhydrate aus weißem Korn durch Kohlenhydrate aus natürlichen und ballaststoffreichen Quellen zu ersetzen. Sobald Sie das tun, werden Sie beginnen Körperfett zu verbrennen. Ideale Quellen für Kohlenhydrate sind Obst und Gemüse.
Extra Tipp: Trinken Sie viel!!! 2-3 Liter Wasser oder Tee sind ideal. Besonders geeignet ist der Flor Essence Tee zum schnellen Abnehmen.
Integrieren Sie diese 3 Tipps in Ihren Ernährungsplan und Sie werden schnell abnehmen können und in kürzester Zeit mehr Energie haben.
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16. Januar 2010 - 14:17 Uhr
Bauchmuskelübungen sind ein umstrittenes Thema in der Fitness- und Sportwelt. Hunderte von Hilfsmitteln und Schlankheitsprodukten wurden in der Vergangenheit und werden auch in Zukunft auf den Markt gebracht. Das Problem liegt darin, dass nicht alle Produkte auch zu empfehlen sind.
Der wichtigste Aspekt für definierte Bauchmuskeln ist das Verbrennen überschüssigen Bauchfetts und sollte an erster Stelle stehen. Statt sich also mit unnötigen Bauchmuskelübungen zu quälen, sollten Sie den Großteil Ihrer Zeit mit Ganzkörpertraining verbringen. Was viele nicht wissen ist, dass jeder Mensch Bauchmuskeln hat, nur dass man diese nicht immer sieht, weil eine Fettschicht diese verdeckt. Durch eine Kombination von Ganzkörper- und Ausdauertraining nehmen Sie ab und tun was für Ihre Bauchmuskeln.
Wenn es nun um Bauchmuskelübungen selbst geht, dann machen viele den Fehler der zu häufigen Wiederholungen. Für eine ideale Entwicklung der Bauchmuskeln sollten Ihre Übungen eine hohe Intensität haben. Das heißt, dass Sie einen hohen Widerstand benötigen, damit Sie maximal 10 bis 15 Wiederholungen schaffen.
2 ideale Übungen für schöne Bauchmuskeln
Eine sehr gute Bauchmuskelübung besonders für Anfänger ist das Radfahren. Dabei werden alle Bauchmuskeln beansprucht. Legen Sie sich rücklings auf den Boden. Die Beine sind angewinkelt. Beginnen Sie nun mit kräftig in die Pedale zu treten. Achten Sie aber dabei, dass Sie die Beine nicht vollkommen durchstrecken und die Lendenwirbelsäule Bodenkontakt haben.
Besonders für Fortgeschrittene eignet sich der umgekehrte Crunch. Legen Sie sich dazu auf den Rücken und fixieren den Brustkorb in dem Sie die Arme seitlich ausstrecken. Die Handflächen weisen zum Boden. Winkeln Sie die Beine im 90 Grad Winkel an. Heben Sie jetzt das Becken einige Zentimeter vom Boden.
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